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Ratgeber & Infos zum Thema Treppenlift und Mobilitätsfragen

Die richtige Einstellung zu körperlichen und psychischen Veränderungen im Alter

Alt sein ist keine Erkrankung, sondern ein wertvoller Lebensabschnitt. Das Alter bringt für jeden Menschen eine Reihe normaler Auswirkungen auf den Körper und die Psyche mit sich. Dazu sind im alltäglichen Leben individuelle Anpassungen erforderlich. Viele Situationen verlangen etwas mehr Zeit und unnötige Risiken sollten vermieden werden.

Kriterien für die Auswahl eines Pflegeheims

Triftige, oft unvorhersehbare Umstände, können dazu führen, dass die häusliche Pflege nicht durchführbar ist. Dies kann an der Schwere der Erkrankung eines Pflegebedürftigen oder am Ausfall eines pflegenden Angehörigen liegen. Pflegeheime bieten altersgerechtes Wohnen in Verbindung mit pflegerischen und medizinischen Betreuungsleistungen an. Um aus einer großen Auswahl an infrage kommenden Einrichtungen die passende auswählen zu können, ist die Beachtung und Prüfung einiger Kriterien hilfreich. Dabei soll die persönliche Interessenlage des Pflegebedürftigen maßgeblich Berücksichtigung finden.

Soziale Kontakte dürfen im Alter nicht vernachlässigt werden

Mobilitätseinschränkungen erschweren zwar soziale Kontakte, aber machen sie nicht unmöglich. Zunehmende Barrierefreiheit ebnet dazu den Weg. Anstatt resigniert den Rückzug in die Isolation zu planen, ist flexibler Offensivgeist gefragt. Soziale Kontakte sind für das Älterwerden ähnlich wertvoll wie gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung. Gemäß dem Ergebnis einer Forschungsstudie,

Mit dem Alter wächst das Sicherheitsbedürfnis – Vorbeugung beruhigt und schützt

Im Alter verändert sich einiges. Neben der angesammelten Lebenserfahrung, die in zahlreichen Alltagssituationen hilfreich sein kann, drohen auch neue Gefahren. Durch Aufklärung und Vorbeugung können diese Gefahren jedoch reduziert oder sogar verhindert werden.

Zahlreiche pflegende Angehörige sind überlastet und benötigen Hilfe

Etwa 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause versorgt. Vielfach übernehmen Angehörige die Pflege und Betreuung. Über einen längeren Zeitraum können dadurch sowohl physische als auch psychische Überlastungen auftreten. Neben den körperlichen Anstrengungen zur Durchführung der Grundpflege und Gewährleistung der Mobilität des Pflegebedürftigen stehen weite Aufgaben an. Besuche bei Ärzten, Pflegekassen, Apotheken und Behörden sowie hauswirtschaftliche Maßnahmen.

Mehr Vitalität und Gesundheit durch eine aktive und positive Alltagsgestaltung


Zahlreiche Menschen erdulden ihren Alltag entsprechend passiv, ohne darüber nachzudenken. Mangelnde Bewegung und falsche Ernährung vergrößern dieses Problem zusätzlich. Unzufriedenheit und schlechte Laune stellen sich ein. Ebenso kann es zu Spannungen in partnerschaftlichen Verhältnissen führen. Wer abwartet, bis das Kind erst in den Brunnen gefallen ist, handelt zu spät.

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