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Wie finde ich einen geeigneten Hausnotruf?

Der Hausnotruf: Für wen entscheide ich mich?

Die meisten Kinder machen sich ab einem bestimmten Moment im Leben nicht weniger Sorgen um die eigenen Eltern, als die Eltern es um ihre Kinder ohnehin tun. Was passiert, wenn die Mutter oder Vater nach einem Sturz nicht mehr selbstständig Hilfe rufen können, sondern mit einer Verletzung auf Zufälle hoffen müssen, um ärztlich versorgt werden zu können. Dieser Gedanke bereitet dem Einen oder Anderen durchaus nicht unbegründet die eine oder andere schlaflose Nacht.

Technisch Abhilfe zu schaffen ist natürlich heutzutage überhaupt kein Problem und tatsächlich in wenigen Minuten eingerichtet, wenn man sich erst mal für den für sich besten Anbieter entschieden hat. Hierbei ist zunächst einmal beruhigend, dass nahezu alle karikativen Einrichtungen so einen Hausnotruf technisch einrichten und dann entsprechende Leistungen anbieten. Allerdings haben sich auch private Anbieter etabliert, die zum einen auf viel Erfahrung zurückblicken können und zum anderen nicht weniger Leistungsstark sind als die bekannten sozialen Organisationen. Führen Sie ein ausführliches Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause, um auch gleich Ihre persönlichen baulichen Gegebenheiten zu beleuchten, welcher Telefonanschluss vorliegt und ob gegebenenfalls geräuschverstärkende Komponenten eingesetzt werden müssen, da Ihr Mauerwerk einfach zu dick ist.

Die unterschiedlichen technischen Komponenten

Der klassische Hausnotruf besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten. Zum einen sind da die technischen Gerätschaften bei Ihnen zu Hause ( der Sender, an Handgelenk oder Kette, und das Empfangsmodul) und zum anderen findet eine Anbindung an die Notrufzentrale Ihres Anbieters statt, die dann, je nach dem was für ein Notfall vorliegt, alle weiteren Schritte veranlassen.

Was gibt es für unterschiedliche Leistungen der Anbieter?

Technisch ist eigentlich so alles machbar, was nötig sein kann, um in den eigenen vier Wänden sicher sein zu können, dass Sie im Notfall nicht in Panik verfallen müssen. Jedes Zimmer kann durch Kleinstmikrofone und sogar Kamerasysteme „überwacht“ sein, sodass keine Lücke in der Sicherheit entsteht. Selbst das Badezimmer ist keine Tabuzone und Geräusche werden trotz laufender Dusche übertragen. Aus diesem technischen Spektrum ergeben sich die Möglichkeiten der Anbieter, die dann natürlich auch unterschiedliche Kosten zur Folge haben. Individualisieren Sie die Möglichkeiten und schaffen Sie sich so Ihr persönliches technisches Paket.

Lässt sich die einmal getroffene Entscheidung umrüsten?

Selbstverständlich können Sie in Absprache mit Ihrem Anbieter einmal getroffene technische Einrichtungen und Leistungspakete abändern und neuen oder kurzfristig anderen Situationen anpassen. So kann wichtig sein, dass die „Überwachung“ einen anderen Status bekommen muss, da ein Partner zum Beispiel eventuell vereisen möchte, oder nur einmal ins Theater geht.

Die Kosten des Hausnotrufs

Die Kosten sind grundsätzlich überschaubar und werden neben einer einmaligen Inbetriebnahmegebühr der Geräte monatlich berechnet und fallen dadurch nicht so wirklich ins Gewicht. In Einzelfällen können die Kosten mit der Krankenkasse abgerechnet werden, oder können an anderer Stelle geltend gemacht werden. Hierzu berät Sie Ihr Fachberater des Anbieters sicherlich gerne.

 

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