Deutsches Festnetz
phone 02234 / 9449 525
Kostenlose Hotline
phone 0800 / 50 40 30 8
 
Treppenlift-Zentrum - Treppenlifte vergleichen
Logo Treppenlift-Zentrum
Gegen die erhöhte Erkältungsgefahr im Winter ist Vorsorge möglich

Winterzeit ist Erkältungs- und Grippezeit – Vorbeugen ist möglich

Wenn die Außentemperatur im Winter deutlich sinkt, steigt auch Jahr für Jahr das Erkältungsrisiko. Durch die seltene und nicht mehr so intensive Sonneneinstrahlung reduziert sich im Winter die Vitamin-D-Produktion über die Haut. Durch Nässe, Kälte und Wind wird unser Immunsystem zusätzlich gefordert. Aufgrund der Kälte verengen sich die Blutgefäße.

Der notwendige Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zur Versorgung der Organ- und Muskelzellen verlangsamt sich. Hinzu kommt, dass die Anzahl der in der Luft befindlichen Krankheitserreger zunimmt. Eine stärkere Ansteckungsgefahr geht auch von Menschen und Gegenständen aus. In großen Menschenmengen ist das Ansteckungsrisiko durch eine Übertragung von Viren besonders hoch.

Außerdem wird das Immunsystem durch Kälte, Nässe und Wind verstärkt beansprucht. Besonders gefürchtet sind Grippewellen. Als Vorbeugungsmöglichkeit gegen eine Virusgrippe (Influenza) ist eine Impfung möglich. Sie wird besonders für Risikopersonen empfohlen. Dazu zählen auch kranke und ältere Menschen. Gegen die häufigen auftretenden Erkältungskrankheiten bieten sich zum Schutz eine Reihe von Maßnahmen an.

Die klassischen Erkältungssymptome

Typische Erkältungssymptome sind Schnupfen, Husten und Heiserkeit. Außerdem können Halsschmerzen auftreten oder die Nasennebenhöhlen betroffen sein. Damit kann ein Druckgefühl mit Kopfschmerzen verbunden sein. Ebenfalls können sich Gliederschmerzen und ein Schwächegefühl einstellen. Als weitere Begleiterscheinung sind Konzentrationsstörungen, Schwitzen sowie eine verstärkte Tränenproduktion möglich. Ebenso kann es zu einer erhöhten Körpertemperatur kommen.

Gründliche Hygiene wirkt einer Ansteckungsgefahr entgegen

Besonders wichtig ist regelmäßiges, gründliches Händewaschen. Als sinnvolle Ergänzung dazu sollten Hauptübertragungsmöglichkeiten von Viren an Lichtschaltern, Telefonhörern und Türklinken sowie Geländern nach Möglichkeit möglichst gemieden werden. Im eigenen Haushalt sollten hierfür Desinfektionsmittel zum Einsatz kommen. Vorsicht sollte auch beim Kontakt mit anderen Personen geübt werden.

Zu hustenden, niesenden Menschen sollte ein größerer Abstand gehalten werden. Ein längerer Aufenthalt in größeren Menschenmengen sollte vermieden werden. Vor jedem Verzehr sollten Obst und Gemüse gewaschen werden. Offene Buffets ohne Schutz durch Abdeckungen gegen Husten stellen im Winter ein erhöhtes Ansteckungsrisiko dar.

Sinnvolles Heizen und Lüften sorgen für ein besseres Raumklima

Die Einstellung der Heizung sollte für eine gesunde, angenehme Raumtemperatur sorgen. Sowohl eine Überhitzung der Räume als auch eine zu trockene Atemluft beeinträchtigen das Wohlbefinden. Andernfalls kann es zu Beschwerden im Nasen- und Rachenbereich kommen. Wasserschalen und Stoßlüften können zur hilfreichen Regulierung der Raumluft beitragen.

Altbewährte Hausmittel gegen Erkältungskrankheiten

Für eine Linderung bei Halsschmerzen kann ein mehrfaches Gurgeln mit Salzwasser sorgen. Ebenso empfehlenswert ist bei Hals- und Rachenbeschwerden Salbeitee mit Honig. Gegen Erkältungsbeschwerden wirkt auch Inhalieren mit ätherischen Ölen sowie heiße Bäder mit natürlichen Zusätzen wie Kamille, Minze oder Eukalyptus. Gewünschtes Schwitzen kann durch Lindenblüten- oder Holunderblütentee herbeigeführt werden.

Eine Nasendusche mit Salzwasser kann außerdem vom lästigen Schnupfen befreien. Gegen Husten wirkt Zwiebelsud mit Kandiszucker. Eine höhere Trinkmenge verbessert die Durchblutung der Schleimhäute und macht sie dadurch weniger anfällig.

Als allgemein zuverlässigster Schutz gilt die Stärkung des Immunsystems

Den wirkungsvollsten Schutz gegen Erkältungskrankheiten stellt die Stärkung des körpereigenen Immunsystems dar. Dazu können eine gesunde, besonders vitaminreiche Ernährung, ausreichender Schlaf und Bewegung an der frischen Luft beitragen. Insbesondere das Hauptschutzvitamin C, dass beispielsweise verstärkt in roter Paprika enthalten ist, sollt die Ernährung zur Winterzeit bereichern.

Saunagänge und Wechselduschen verbessern die Durchblutung und sorgen durch einen stabilisierenden Gewöhnungseffekt für eine bessere Verträglichkeit kalter Außentemperaturen. Ebenso dient die Vermeidung von Stress und das Tragen witterungsgerechter Kleidung dem Gesundheitsschutz. Für ältere Menschen, Kinder und Säuglinge ist das Tragen angemessener Kleidung im Winter von besonderer Bedeutung.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen