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Mit den altersbedingten Veränderungen leben lernen

Die richtige Einstellung zu körperlichen und psychischen Veränderungen im Alter

Alt sein ist keine Erkrankung, sondern ein wertvoller Lebensabschnitt. Das Alter bringt für jeden Menschen eine Reihe normaler Auswirkungen auf den Körper und die Psyche mit sich. Dazu sind im alltäglichen Leben individuelle Anpassungen erforderlich. Viele Situationen verlangen etwas mehr Zeit und unnötige Risiken sollten vermieden werden.

Dies gilt für Spaziergänge, Einkaufsbummel oder Reisen ebenso wie körperliche Arbeiten oder das Empfinden von Lärm. Die Tendenz geht zu etwas mehr Ruhe und das ist kein Nachteil. Nachlassende Kraft muss kein Ärgernis darstellen, wenn der Umstand im Alltag flexibel berücksichtigt wird. Der Energiestoffwechsel verlangsamt sich eben im Alter. Hautfalten, graue Haare und ein verändertes Schlafverhalten stellen im Alter keine wirklichen Probleme dar. Der Geschmack kann sich ebenso verändern, wodurch neue, ideenreiche Rezepte reizvoll sein können. Wesentlich ist, dass sich keine blockierende Angst vor dem Altern einstellt. Die beachtliche Erhöhung der durchschnittlichen Lebenserwartung im Verhältnis zum Jahr 1900 darf jedenfalls Grund zur Freude und Hoffnung sein. Zu dieser noch nicht allzu lang zurückliegenden Zeit wurden Frauen 52,5 und Männer 46,4 Jahre alt. Bis heute haben sich diese Zahlen nahezu verdoppelt.

Eine ablehnende Haltung kann überwunden werden

Genauso wie zum besseren Sehen wie selbstverständlich eine passende Brille genutzt wird, sollten bei Bedarf andere Hilfsmittel beansprucht werden. Vom Rollator über einen Treppenlift bis zu Hilfen für den Hygienebereich sind Berührungsängste fehl am Platz. Insbesondere bei Einschränkungen der Mobilität sorgen die ständigen Erweiterungen zur Barrierefreiheit für Optimismus. Die gewonnene Lebenserfahrung bildet einen Schutz im Alter. Wenn jedoch neue Fragen im Alter auftauchen, sollten sie gestellt werden. Lebenspartner, Freunde, Ärzte und eine Vielzahl von Beratungsstellen sowie das Internet können dazu herangezogen werden. Ganz wichtig: Das Belohnungssystem muss stärker aktiviert werden. Glückshormone verdrängen blockierende negative Gedanken. Wenn Aufgaben im Alter zu umfangreich erscheinen, müssen sie geteilt und in kleinen Teilen erledigt werden. Ebenso kann ein zweiter Versuch bei persönlichen Vorhaben nötig sein. Resignation darf keine zulässige Standortbestimmung für die Einstellung sein.

Positiv mit den Veränderungen im Alter leben

Ein gesunder Lebensstil und ein bewusst positives Leben sind gute Reaktionen auf das Älterwerden. Eine Partnerschaft und soziale Einbindung mit denen der Alterungsprozess geteilt wird, können sich dabei hilfreich auswirken. Aktivitäten, sofern möglich, sind in vielen Bereichen nützlich. Leichtes Training mit einfachen Übungen für die Muskulatur und regelmäßige Bewegung reichen schon aus, den Körper leistungsfähig zu halten. Die richtige Ernährung unterstützt dabei. Nicht nur Kreuzworträtsel halten das Gehirn fit. Bestehende Hobbys oder Interessen können unter diesem Aspekt wirksam sein. Lebenszufriedenheit ist ein individueller Wert, der zahlreichen Einflüssen unterliegt. Die vorhandenen Möglichkeiten sollten daher intensiv genutzt und nicht verschenkt werden. Die richtige Einstellung ist von entscheidender Bedeutung. Keine ablehnende Haltung gegen über Neuem, kein Verlust der Neugier und keine unnötige Scham. Das Glas Wasser ist im Alter noch halbvoll und nicht schon halbleer.

Zeit für mehr Achtsamkeit

Wenn die Belastung durch beruflichen Stress nicht mehr gegeben ist, steht für die Tagesbewältigung ein großzügiges Zeitbudget zur Verfügung. Eine größere Achtsamkeit kann zur Erhöhung der Lebensqualität beitragen. Mit dieser Lebenseinstellung soll jeder Moment bewusst erlebt und uneingeschränkt wahrgenommen werden. Durch mehr Achtsamkeit sollen die Sinne sensibilisiert werden. Das können Körperempfindungen, Stimmungen oder sonstige Sinneswahrnehmungen sein. Die vielfarbige Natur, ein leckeres duftendes Essen oder durch den tiefblauen Himmel vorbeifliegende Vögel können zu einem ausgeprägten Sinneserlebnis werden.

 


 

 

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