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Mehr Mobilität im fortgeschrittenem Alter

Beweglich und mobil im Alter

Bei fortgeschrittenem Alter sind Einschränkungen der Mobilität keine Seltenheit. Die häufigsten Gründe dafür sind:

  • Rheuma
  • Schlaganfall
  • Muskelschmerzen
  • Arthrose
  • Multiple Sklerose

Mit der Auswahl des passenden Hilfsmittels, lässt sich jedoch auch im Alter die Mobilität wieder ein wenig verbessern. Für mehr Beweglichkeit und Selbständigkeit im Alltag sorgen Hilfsmittel wie zum Beispiel:

  • Gehstützen
  • Blindenstöcke
  • Rollatoren
  • Rollstühle
  • Treppenlifte
  • Greifhilfen
  • Anziehhilfen
  • und viele weitere

Kombiniert mit einer individuell abgestimmten Physiotherapie auf Rezept vom Arzt, können Sie oder Ihre Angehörigen lernen mit dem Hilfsmittel auch richtig umzugehen und so auf Dauer die Selbständigkeit erhöhen.

Das richtige Hilfsmittel finden

Ob Rollator, Treppenlifter oder Rollstuhl, Sie interessieren sich für Hilfsmittel? Viele dieser Mobilitäts- und Alltagshilfen werden sogar von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert oder bezuschusst. Informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse darüber, was es für Sie für Möglichkeiten gibt oder fragen Sie in einem Sanitätshaus am Ort nach. Auf Rezept vom Hausarzt, Orthopäden oder Neurologen, erhalten Sie dann das Hilfsmittel Ihrer Wahl. Die meisten Krankenkassen haben einen Hilfsmittelpool oder arbeiten mit einer Reihe von Sanitätshäusern zusammen. Reichen Sie das Rezept vom Arzt bei Ihrer Krankenkasse ein und das zuständige Unternehmen wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen. Oft erhalten Sie jedoch nur die Grundversorgung bei einem Hilfsmittel. Möchten Sie ein höherwertiges Hilfsmittel erhalten, können Sie auch dies in der Regel durch einen höheren Eigenanteil auf Rezept bekommen.

Wohnungsgestaltung für Senioren

Auch bei der Wohnungsgestaltung gibt es für Senioren verschiedene Möglichkeiten die Wohnverhältnisse der veränderten Situation anzupassen. Insbesondere beim Thema barrierefreie Badezimmergestaltung haben Badausstatter ein breites Angebot für Sie parat. Unterfahrbare Waschbecken für Rollstuhlfahrer, Duschen mit Sitz und ebenerdigem Zugang oder Haltegriffe für das WC, sind nur ein paar Möglichkeiten für ein barrierefreies Wohnen im Alter.

Erleichterung kann auch ein Treppenlift bieten. Für etwas mobilere Senioren, die nur das Treppensteigen nicht mehr bewältigen können, gibt es Treppenlifte mit Sitz. Für Rollstuhlfahrer bietet sich der Einbau eines Treppenlifts mit Plattform an. Auch verbreiterte Türen sind besonders günstig für alle, die einen Rollstuhl oder einen Rollator zur Fortbewegung nutzen.

Seniorepflege daheim

Besteht bereits ein höherer Pflegegrad (ehemals Pflegestufe), oder sind Sie oder einer Ihrer Angehörigen auf Pflege angewiesen, gibt es auch hier eine Reihe von Dingen, welche den Alltag und die Pflege erleichtern können. Darunter fallen unter anderem Hilfsmittel wie etwa:

  • Haarwaschbecken für Bettlägerige
  • Ernährungspumpen
  • Lagerunghilfen
  • Toilettenstühle
  • Pflegebetten
  • Patientenlifter
  • etc.

So fällt die tägliche Pflege auch bei bettlägerigen Patienten ein wenig leichter. Wer daheim pflegt, kann außerdem bei öffentlichen Wohlfahrtsorganisationen wie beispielsweise bei der Diakonie, bei der Caritas oder beim Deutschen Roten Kreuz Pflegekurse besuchen und erhält so Tipps und mehr Sicherheit für den Pflegealltag.

 

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