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Mehr Bewegung für mehr Gesundheit

Mehr Vitalität und Gesundheit durch eine aktive und positive Alltagsgestaltung


Zahlreiche Menschen erdulden ihren Alltag entsprechend passiv, ohne darüber nachzudenken. Mangelnde Bewegung und falsche Ernährung vergrößern dieses Problem zusätzlich. Unzufriedenheit und schlechte Laune stellen sich ein. Ebenso kann es zu Spannungen in partnerschaftlichen Verhältnissen führen. Wer abwartet, bis das Kind erst in den Brunnen gefallen ist, handelt zu spät.

Veränderungen durch eine aktivere Alltagsgestaltung sind immer möglich, ohne dass hohe Hürden der Disziplin zu bewältigen sind. Für sinnvolle Veränderungen sind weder viel Geld noch Zeit erforderlich. Es reicht in der Regel ein Verzicht auf die üblichen Ausreden.

Für spontane Kurzgymnastik ist immer Zeit

„Wer rastet der rostet“ ist ein häufig bemühtes Zitat mit einem hohen Wahrheitsgehalt. Damit nicht die längste Zeit des Tages fast nur im Sitzen verbracht wird, kann schon nach dem morgendlichen Aufstehen etwas dagegen unternommen werden. Bereits das leichte Wippen auf den Füßen beim Zähneputzen bringt den Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung und erleichtert den Start in den Tag.

Als Ergänzung können im Schongang einige Dehnungsübungen dienen, fertig. Nach längerem Sitzen oder Autofahren lockert ein kurzes Schulter-, Arme- und Nackenkreisen die vorhandene Steifigkeit wieder auf. Dadurch kommt ebenfalls die Blutzirkulation wieder erstaunlich schnell in Gang. Jede Bewegung zählt und ist besser als bloße Passivität.

Kleine Tricks verhindern unkontrollierten Heißhunger

Regelmäßiger Heißhunger als Grund für Übergewicht kann körperliche und seelische Ursachen haben. Stress oder frustrierende Langeweile sowie Nährstoffdefizite oder Schlafstörungen können zu Heißhungerattacken führen. Dagegen lässt sich etwas unternehmen. Das Lieblingsgetränk von Models ist mit Wasser verdünnter Zitronensaft. Die leichte Säure reduziert das Hungergefühl. Im Alltag gibt es dazu jedoch auch geschmackvollere Alternativen. Dazu zählen ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Obst, Vollkornprodukte oder Nüsse.

Süße Früchte wie eine Wassermelone oder Erdbeeren haben kaum Kalorien, wirken aber der Heißhungergefahr entgegen. Eine schlechte Schlafqualität durch eine üppige Abendmahlzeit führt ebenfalls zu Heißhunger. Während des Nachtschlafs wird das appetithemmende Hormon Leptin in unzureichender Menge ausgeschüttet. Dadurch ist für den Folgetag verstärkter Hunger vorprogrammiert. Bei Unausgeglichenheit und Unruhe können leicht erlernbare Atemübungen bereits zu einer angenehmen Entspannung führen. Sollte sich dennoch Heißhunger einstellen, zahlt es sich aus, zu Hause keinen Vorrat an Süßigkeiten eingerichtet zu haben. Es gilt die Regel: Was an Süßigkeiten griffbereit zu Hause lagert, wird auch gegessen.

Zusätzliche Bewegung durch Veränderungen von Gewohnheiten

Wer anstelle eines Telefonats seinen in der Nähe wohnenden Ansprechpartner aufsucht, tut seinem Körper einen Gefallen. Jede Bewegung an der frischen Luft stimuliert den Kreislauf. Außerdem wird dadurch der Stoffwechsel und damit die Fettverbrennung angeregt. Als positiver Nebeneffekt sind soziale Kontakte möglich. Ausdauer und Beinmuskulatur werden beispielsweise durch die Nutzung einer Treppe als Alternative zum Fahrstuhl verbessert.

Durch eine trainierte Muskulatur wird deren Stütz- und Schutzfunktion gestärkt. Wohltuende Spaziergänge sollten nicht auf die wärmeren Jahreszeiten begrenzt bleiben. Bei einem Orkan oder extremen Frost kann auf einen Gang nach draußen natürlich verzichtet werden. Bei gemäßigtem Herbst- und Winterwetter sind hierzulande jedoch kurze Spaziergänge in angemessener Bekleidung vorteilhaft. Sie wirken in dieser Zeit dem typischen Vitamin-D-Mangel entgegen und senken die Erkältungsanfälligkeit.

Auf die Körperhaltung achten

Durch eine falsche Körperhaltung beim Bücken, Tragen, Sitzen oder Stehen können schmerzhafte Bewegungseinschränkungen entstehen. Insbesondere beim Aufheben oder Tragen von schwereren Gegenständen kann auch schnell ein Hexenschuss oder ähnliches auftreten. Hinweise auf ein ergonomisches Sitzen oder Tragen sind bei Bedarf im Internet abrufbar.

Ein aufgefrischtes Gefahrenbewusstsein sorgt wieder für eine gute Vorbeugung gegen unnötige Beschwerden. Dazu zählt auch die Körperhaltung, die beim Schlafen eingenommen wird. Eine falsche Matratze kann zu Verspannungen und Schlafproblemen führen. Für eine gute Körperhaltung zur Verbesserung der Mobilität sorgt auch ein leichtes, regelmäßiges Training der Muskulatur.

 

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