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Keine Angst vor dem Alter durch eine gute Einstellung und Vorbereitung

Auf mögliche Veränderungen im Alter gut vorbereitet sein

Typische Alterserscheinungen sind nicht aufzuhalten. Das Eintreten insbesondere körperlicher Veränderungen kann jedoch verzögert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich rechtzeitig darauf einzustellen. Hierzu helfen eine gesunde, ausgewogene Ernährung sowie Bewegung. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Stoffwechselaktivitäten und das Hungergefühl im Alterungsprozess ändern.

Um Mangelerscheinungen zu verhindern, muss die alltägliche Nährstoffzufuhr beachtet werden. Zink und Eisen dürfen nicht in Vergessenheit geraten, sonst könnte die Funktionsfähigkeit des Immunsystems darunter leiden. Haferflocken und Weizenkleie enthalten beide Spurenelemente. Als häufigster Vitaminmangel stellt sich bei älteren Menschen bei der Gruppe der B-Vitamine ein Folsäure-Defizit ein. Dies kann zu Muskelschwäche und Schlafstörungen führen. Frisches Obst und Gemüse gilt als die beste Vorbeugung. Ausreichende Nährstoffe und gründliche Pflege verhindern auch einen vorzeitigen Verlust von Zähnen. Damit bleiben die Voraussetzungen für die Kommunikationsfähigkeit und die Einnahme von Speisen erhalten.

Mobilität mit Augenmaß je nach körperlicher Verfassung

Durch ein ausgewogenes Bewegungsprogramm können Kraft und Ausdauer sowie Beweglichkeit und Gleichgewicht optimiert werden. Der Schlüssel für ausreichende Bewegung im Alter ist eine der individuellen Verfassung angepassten Aktivität. Schmerzen, Überforderungen und Sturzrisiken sind in jedem Fall zu vermeiden. Vorteilhaft ist eine einmalige oder dauerhafte Anleitung eines Fitnesstrainers. Je nach persönlichem Wunsch können die Anleitungen innerhalb einer Gruppe oder einzeln durchgeführt werden. Falls dies nicht infrage kommt: Längere, regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft oder gelenkschonendes Schwimmen sind ebenfalls nützlich. Bewegung führt außerdem zur inneren Ausgeglichenheit und zum Stressabbau.

Barrierefreiheit und Gefahrenbewusstsein als Schutz im Wohnbereich

Das Verbleiben in der eigenen, vertrauten Wohnung zählt als Alternative zum Pflegeheim zu den häufigsten Wünschen älterer Menschen. Ob in einer Lebensgemeinschaft, als Single oder im Kreis von Angehörigen: Der Tagesablauf verläuft ungestörter, wenn eine sichere Bewegungsfreiheit gewährleistet ist. Im Bedarfsfall kann dies ein Treppenlift, ein Geländer oder ein Badewanneneinstieg sein. Neben einer barrierefreien Wohnraumgestaltung, Hilfsmitteln oder Pflegehilfsmitteln ist jedoch ebenso ein allgemeines Gefahrenbewusstsein erforderlich. Überflüssige Gefahrstellen sollten verhindert werden. Dazu zählen insbesondere:

  • Rutschige Bodenbeläge
  • Noch nasse oder feuchte Fußböden nach dem Putzen
  • Fehlende Treppengeländer
  • Verlegung von Verlängerungskabel im Fußbodenbereich
  • Bewegungshindernisse und Stolpergefahren durch sperrige Gegenstände
  • Mangelnde Beleuchtungsverhältnisse in Wohnräumen oder am Hauseingang
  • Hochstehende Kanten von Teppichen oder Fußmatten
  • Schwer erkennbare Glastüren
  • Benutzung von Stühlen oder gar Drehstühlen anstelle einer Leiter

Wirtschaftliche Angelegenheiten und die Erteilung von Vollmachten

Es verleiht zu Lebzeiten Sicherheit, wenn der Erbfall eindeutig und verbindlich geregelt ist. Insbesondere für Immobilien, aber auch für andere Bestandteile des Eigentums sorgt ein Testament für die gewünschte Klarheit. Dadurch können mögliche Streitigkeiten verhindert werden. Da auch plötzlich der Fall eintreten kann, dass finanzielle, organisatorische und medizinische Entscheidungen für die eigene Person nicht mehr möglich sind, empfehlen sich Vollmachten. Zweckgebunden können eine Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung getroffen werden. Eine Vorsorgevollmacht wird oftmals mit einer Betreuungsverfügung kombiniert. Dadurch sind im Notfall eine oder mehrere Personen befugt, alle oder bestimmte Aufgaben für den Vollmachtgeber stellvertretend zu erledigen.

Dabei kann es sich um Angelegenheiten des Vermögens, der Renten- und Krankenversicherung, der Pflegebedürftigkeit sowie von sonstigen Versicherungen oder Behörden handeln. Eine Vorsorgevollmacht ist nicht gesetzlich vorgegeben. Eine rechtzeitige Erteilung ist jedoch sinnvoll. Wenn im Bedarfsfall keine Vorsorgevollmacht vorliegt, kann die Bestellung eines gesetzlichen Vertreters erforderlich werden. Diese Entscheidung trifft dann das zuständige Vormundschaftsgericht. Dabei werden häufig Rechtsanwälte kostenpflichtig beauftragt. Eine Patientenverfügung bestimmt dagegen, mit welchen lebenserhaltenden Maßnahmen der Vollmachtgeber einverstanden ist und welche er ausschließt.

Soziale Kontakte pflegen und neugierig bleiben

Bestehende soziale Kontakte sollten nicht mit dem Rentenbescheid oder ab einem bestimmten Alter eingeschränkt oder ganz beendet werden. Sie dienen der Kommunikationsfähigkeit und beugen Einsamkeit und Depressionen vor. Soziale Kontakte bieten die Möglichkeit, Neuigkeiten und Gefühle auszutauschen. Darunter können interessante, hilfreiche Tipps sein.

Vom Hinweis auf günstige Einkaufsangebote bis zu einem Hausmittel gegen gesundheitliche Beschwerden können zahlreiche Erkenntnisse weitergegeben werden. Der Genuss einer Tasse Kaffee im vertrauten Kreis oder ein gemeinsamer Besuch einer Veranstaltung erhöhen den Unterhaltungswert. Gemütliches Plaudern ist ebenfalls bei einem Spaziergang möglich. Soziale Kontakte erhalten ein Stück Lebensfreude.

 

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