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Eine geeignete Pflegekraft finden

Die Alterspyramide gibt die Richtung vor: immer mehr Menschen benötigen eine Pflegekraft

Aus diesem Sachverhalt ergeben sich nicht nur jetzt schon, aber vor allem in der Zukunft, erhebliche Probleme und Aufgabenstellungen, wenn es um das Leben im Alter geht.

Ein kleiner Rückblick

Über Generationen lebten Alt und Jung unter einem Dach, profitierten voneinander in jeder Hinsicht und waren versorgt. Die „Alten“ wurden von den Jungen in den Alltag integriert und hatten ihrem Alter entsprechende Aufgaben. Und wenn dies aus Gesundheitsgründen nicht mehr möglich war, stellte sich die Frage nach einer Unterbringung in einem Heim nicht. Zuhause in Würde und gemeinsam mit den Angehörigen den Lebensabend verbringen bzw. durch die Angehörigen gepflegt zu werden, stand außer Frage.

Wie ist es heute?

Heute stellt sich dieser Umstand völlig anders dar. Die moderne Zeit erfordert einen anderen Lebensrhythmus und wenige können sich um den anderen kümmern oder ihn gar versorgen. Man ist mit sich selbst beschäftigt und kann sich gerade noch um die eigenen Kinder sorgen. Die Elterngeneration findet da keinen Platz mehr im Alltag der Kinder. Diesem Umstand muss dann Rechnung getragen werden. Andere müssen sich hoffentlich liebevoll um die eigenen Eltern kümmern und das am besten in den eigenen vier Wänden, die Geborgenheit und Sicherheit garantieren. Abgesehen davon sind Heimpflegeplätze kaum zu finanzieren und stehen häufig stark in der Kritik, wenn es um eine angemessene Versorgung geht. Niemand hat Zeit und viel Zwischenmenschliches bleibt auf der Strecke.

Lösungsansätze

Es ist also erforderlich sich zu kümmern und die Pflege zu Hause zu organisieren. Nur wie ist das zu bezahlen, was ist insgesamt zu tun und wie finde ich geeignetes Pflegepersonal, dass diese Pflege ermöglicht. Durch die Einführung des Pflegegrads (ehemals Pflegestufe) einerseits und einer privaten Vorsorge andererseits, ist ein gewisser Anteil an aufkommenden Kosten gedeckt. Abhängig vom Pflegegrad (ehemals Pflegestufe) erhält man eine feste Summe monatlich, die zur Bezahlung eines professionellen Pflegedienstes eingesetzt werden kann. Eine private Vorsorge für die Pflegebedürftigkeit kann weitere Kosten decken bzw. dazu beitragen, dass keine großen Lücken in der Versorgung auftauchen.

Schritt für Schritt

Vor allem muss aber die Anpassung des individuellen Wohnraums stattfinden. So muss gewährleistet sein, dass keine „Stolperfallen lauern“. Im Badezimmer muss darauf geachtet werden, dass man nicht ausrutschen kann und die Dusche oder die Badewanne nicht zur unüberwindbaren Hürde wird. Ein Treppenlift zum Beispiel verhindert schwerste Stürze und hilft so Krankenhausaufenthalte zu vermeiden und sorgt für Sicherheit. Die Tür zur Gästetoilette sollte auch für einen Rollator breit genug sein. Achten Sie allgemein auf Missstände, die eine Pflege zu Hause ermöglichen und sorgen Sie so für eine optimale Barrierefreiheit.

Pflegekräfte aus Polen

Im Falle schwerer Pflegebedürftigkeit empfiehlt es sich darüber nachzudenken, ob es nicht sinnvoll ist eine dauerhafte Lösung anzustreben. Dies bedeutet eine Pflegekraft ganztägig bzw. sogar über Nacht einzusetzen. Hier finden Sie über das Internet geeignete Dienstleister, die für eine gewisse Zeit Personal aus Polen zum Beispiel vermitteln und diese dann für ein paar Monate im Wechsel mit einer zweiten Person einsetzen, um die Pflege zu gewährleisten. Achten Sie hierbei auf seriöse Anbieter, die ausgezeichnete Referenzen vorlegen können.

 

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