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Der Rollator als Alltagshilfe

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Eine Alltagshilfe im Dauereinsatz: Der Rollator

Alle Wege werden beschwerlich, die Angst zu stürzen nimmt zu und die Angehörigen liegen einem in den Ohren doch endlich die Zeichen der Zeit zu erkennen und „das berühmte Hilfsmittel“ zu nutzen: Der Rollator.

Es fällt niemandem leicht sich einzugestehen, dass die Lebenssituation eine andere unter anderen Bedingungen geworden ist. Die leichtesten Dinge des Alltags gehen einem nicht mehr so von der Hand wie das früher einmal der Fall war. Die Kraft fehlt ein bisschen, das Sehvermögen hat doch stark nachgelassen und überhaupt ist man doch ziemlich wackelig auf den Beinen.

Frau mit RollatorJetzt ein Hilfsmittel wie einen Rollator zu nutzen kostet Überwindung und „vermittelt doch Behinderung und Krankheit“. Ist es nicht aber ein Zeichen von Klugheit und Selbstbestimmtheit sich der Möglichkeiten zu bedienen, die von klugen Köpfen erdacht wurden, um nicht wie vor tausenden Jahren auf dem Boden sitzend zu essen. Es ist ein Zeichen von Souveränität und Eigenverantwortlichkeit, zu erkennen, dass man Grenzen hat und sich danach richtet. Das persönliche Umfeld erkennt, dass der Vater oder die Mutter noch sehr gut in der Lage sind ihre eigene Situation richtig einschätzen zu können und sich entsprechend verhalten.

Gemeinsam wird nach Lösungen gesucht und mit der Hilfe von professionellen Fachberatern lassen sich nahezu alle „Missstände“ beseitigen. Es gilt nur den Umgang mit neuen Produkten oder Lebensumständen täglich zu trainieren. Was nützt einem ein Treppenlift oder eine Greifzange, wenn einem die Bedienung nicht klar ist oder einen älteren Menschen überfordert. Auch das Gehen mit einem Rollator will geübt sein und kann mit Begleitung von Profis trainiert werden. Es ist gar nicht so leicht das eigentlich nicht sehr geliebte Hilfsmittel ab jetzt bei jedem „Gang“ zu nutzen und nicht einfach stehen zu lassen. Man kann den Rollator nicht nur als Geherleichterung nutzen, sondern gleichzeitig einen „stillen Diener“ mitbewegen.

Einige Geräte haben große Auflageflächen und sogar Netze montiert, die bei kleinen Einkäufen eine erhebliche Erleichterung verschaffen. Der tägliche Umgang mit seinem Rollator muss nur selbstverständlich werden. Therapeuten können hierbei sehr gute Hilfe leisten. Sie wissen Berührungsängste abzubauen und können die Bewegungsabläufe einüben helfen. Den Rollator gleichmäßig zu belasten und ihn nicht „wegzuschieben“ ist die größte Herausforderung. Ihn als Helfer und nicht als Belastung zu empfinden gilt es zu vermitteln. Wenn dies gelingt ist ein ganz großer Schritt in eine neue Mobilität und viel Sicherheit geschafft und der Rollator ist ein "Freund" geworden, den man nicht mehr missen möchte.

 

 

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